Immanuelschule Gifhorn

Christliche Grundschule

Christliche Grundwerte

Übernahme von Verantwortung und Pflichten gegenüber sich selbst, seiner Umgebung und der Gesellschaft.

Pädagogische Grundwerte

Achtung der Würde des Menschen.
Einüben von Disziplin und Ordnung.

Rahmenbedingungen

Kleine Klassen.
Schuleigene Arbeitspläne, die sich an dem Kerncurriculum orientieren.

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Aus unserem Schulalltag

Tag der Offenen Tür in der Immanuelschule

Trotz schlechten Wetters Sonnenschein in der Immanuelschule.

Voller Aufregung war der Einstieg in diesen Freitag den 08. September, an dem die Immanuelschule ihr Einweihungsfest mit einem Tag der Offenen Tür gestaltete.

Zwar liefen die ersten beiden Stunden wie immer, aber ab 10:00 Uhr waren die Klassenzimmertüren offen und Eltern und andere Interessierte schauten sich nicht nur die Räume, sondern auch den Unterricht an. Die Schüler machten so gut mit wie an jedem Tag. Aus der einen Klasse tönte das Lied „Sei ein lebend´ger Fisch…“ während in einer anderen Klasse das englische Bewegungslied „Colours“ gesungen wurde. Fröhlich gestimmt endete die Unterrichtszeit in die große Pause, die auf dem Schulhof verbracht werden konnte. Die größte Attraktion hier war das Klettergerüst, das nach der engagierten Elternarbeit freigegeben wurde.

Nun gab es eine kurze Andacht von Frau Menke, die den Kindern nahelegte, mit ihren Freuden und Sorgen ins Gebet zu gehen und Gott zu vertrauen, auch wenn es manchmal länger dauert, bis die Gebete erhört werden. Weiter ging das Programm mit einer Rede vom Vorstandsvorsitzenden Detleff Karstens, der die Geschichte der Schule skizzierte und von Daniel Sattelmeier, der den Eltern und weiteren Helfern ein Dankeschön überreichte.

Nach dem Segen gab es Mittagessen und die Schüler und Gäste konnten sich am Waffelstand vergnügen, sich am Schminkstand zum Schmetterling verwandeln lassen, Schulbücher für wenig Geld erhalten, Spiele spielen usw.

Nach dem Kaffeetrinken war Zeit zum Aufräumen, so dass der Tag gegen 15.30 Uhr endete und alle fröhlich und dankbar mit neuen Eindrücken nach Hause gingen.


Immanuelschule zieht zum Schuljahr 2017/18 um

Nach langer Vorbereitung steht es nun endlich fest: Die Immanuelschule zieht um. Der neue Standort der Schule ist das Gebäude am Lönseck 4 hinter famila, in dem vorher die BBS I untergebracht war. Dankbar für diese Entwicklung sind besonders die sieben Lehrkräfte, die nun noch bessere Voraussetzungen für die Gestaltung des Unterrichts haben. Die Renovierungsarbeiten um und im Haus starten unter der Leitung des Vorstandes mit Hilfe von Mitgliedern, Eltern und Lehrkräften.

Das besondere Konzept der Immanuelschule ist neben der christlichen Ausrichtung die Jahrgangsübergreifende Eingangsstufe. Hier werden Erst- und Zweitklässler zusammen teilweise von zwei Lehrkräften unterrichtet, jeder nach seinem individuellen Tempo, mit Arbeitsplänen in den Fächern Deutsch und Mathematik. Die Klassenstärke soll nicht größer sein als 18 Schüler. Die christliche Bekenntnisschule beginnt jeden Tag mit Andacht und Gebet, freitags findet eine gemeinsame Abschlussandacht für alle Schüler statt. Die Schüler können die Andacht mitgestalten, indem sie z.B. Arbeitsergebnisse der Woche präsentieren. Da die Schule staatlich anerkannt ist, gestaltet sich der Unterricht nach dem Niedersächsischen Kerncurriculum. Ein besonderes Angebot ist der Schwimmunterricht für die 1./2. Klasse (E-Klasse).

Das Einweihungsfest mit Tag der Offenen Tür und Flohmarkt findet nach den Sommerferien statt, wenn alle Räume eingerichtet sind.

Auch die Einschulung kann im nächsten Schuljahr in den eigenen Räumen stattfinden. Dieses Highlight soll ein guter Start in das kommende Schuljahr werden.


„Die Eroberung Jerichos“ als Thema der Projekttage der Immanuelschule

„Mit meinem Gott kann ich über Mauern springen“, so lautete das Motto der Projekttage in der Immanuelschule. Jedes Jahr finden in unserer Schule um die Zeugnisferien herum Projekttage statt. Diesmal passend zum Thema des Projektjahres „Musik in allen Fächern“ ging es um die Eroberung Jerichos durch das Volk Israel mit der Hilfe Gottes durch Trompeten in der Bibel. Jeden Morgen erzählte Larissa Rube die biblische Geschichte den 40 Schülern von Anfang bis Ende die Eroberung Jerichos mit anschließendem Fest. Es wurden Wohnungen in Schuhkartons eingerichtet, Musikinstrumente hergestellt, eine Stadtralley „Die Eroberung Gifhorns“ durchgeführt. Am letzten Tag wurde gefeiert mit selbst zubereiteten Speisen wie Räuberspießen, Brötchen und Mandarinenquark. Die Jungen bastelten Ritterrüstungen und die Mädchen Hüte mit Perlenketten und Armbänder. Die Tage endeten mit großem Gebrüll und lauten Trompeten, ähnlich wie die Eroberung Jerichos durch Trompeten sich angehört haben muss.


Immanuelschule lädt ein zum Frühlingskonzert

Das Projekt der Immanuelschule für das Schuljahr 2016\17 lautete „Musik in allen Fächern“. Es wurde gesungen, Musikinstrumente wurden gebastelt, Musiktexte wurden selbst gedichtet und vieles mehr. Auch in der Projektwoche mit dem Thema „Die Eroberung der Stadt Jericho“ wurde viel gesungen, gespielt und gebastelt. Als besonderes Highlight lud die Immanuelschule alle an Musik Interessierten zu einem Konzert am 10. März 2017 um 17 Uhr in die Räume der Philippus-Gemeinde in der Hamburger Straße 37 in Gamsen ein. Einlass war bereits um 16 Uhr. Der Eintritt war frei, um eine Spende wurde aber gebeten. Die Schüler der Immanuelschule trugen ihre Lieblingslieder vor und musizierten.


Vortrag „Das Lernen lernen"

Am Donnerstag, dem 02.02.2017 veranstaltete die Immanuelschule einen Elternvortrag in der Aula. Eingeladen war der Verein LVB Lernen e.V., um den Vortrag „Das Lernen lernen“ für die Eltern der Grundschule zu halten. Ca. 40 interessierte Eltern, Freunde und Gäste nutzten das kostenlose Angebot und kamen zum Vortrag des Referenten Andreas Hensing.

Es begann mit einer praktischen Übung: Zwei Gruppen bekamen ein kleines Blatt mit 20 Nomen. Diese sollten die Zuhörer in zwei Gruppen zwei Minuten lernen und sich dann daran erinnern. Der Unterschied war, dass die Nomen einmal in strukturierter Reihenfolge und in der anderen Gruppe in ungeordneter Reihenfolge geübt werden sollten. Die Gruppe mit der strukturierten Aufgabe konnte sich natürlich besser erinnern. Hieran sollten wir erkennen: Kinder brauchen Strukturen! Beim Lernen von Englisch-Vokabeln, grammatischen Übungen, beim Lernen von Städten oder Flüssen – überall sind Strukturen hilfreich.

Es wurde geraten, bei Problemen zwischen den Eltern und Schülern bei der Anfertigung der Hausaufgaben lieber eine Hausaufgabenhilfe zu suchen. Eltern sind meistens emotional überfordert und geraten oft mit ihren eigenen Kindern an ihre Grenzen.

Negativ formulierte Aussagen bezüglich bevorstehender Arbeiten sollten lieber positiv formuliert werden: „Du schaffst das schon, du hast so viel gelernt,…“ anstatt „Du brauchst keine Angst zu haben“. Das Wort Angst würde nur weitere Ängste hervorrufen. Die richtige Kommunikation mit den Kindern ist für den Erfolg des Lernens sehr wichtig, genauso das Lob für gute Arbeitsergebnisse. Positiv formulierte Aussagen bewirken mehr positive und nachhaltige Veränderungen bei den Kindern als Schimpfen und negative Aussagen.

Während des Vortrages wurde viel gelacht, die Stimmung war sehr heiter und ausgelassen, Herr Hensing fand immer wieder humorvolle praktische Beispiele. Er referierte sehr strukturiert, ansprechend, bezog die Anwesenden mit ein und zeigte eindrucksvolle praktische Beispiele aus dem Internet von der interaktiven Lernplattform „Sofatutor“, die er den Eltern wärmstens als Förderung und Hausaufgabenhilfe für ihre Kinder empfahl.

Die Eltern konnten dem Vortrag gut folgen und neue Erkenntnisse für sich und ihre Kinder gewinnen. Bei der Vorstellung der verschiedenen Lerntypen fielen ihnen sofort ihre eigenen Kinder ein, z.B. „Mein Kind ist also ein strukturierter, sicherheitsorientierter, kreativ-chaotischer oder emotionaler Lerntyp“

Die zwei Stunden vergingen im Nu und pünktlich im 21.00 Uhr konnten die Gäste mit vielen neuen Eindrücken nach Hause gehen.


Kleine Forscher experimentieren in der Grille

Forschen und Experimentieren mit einer riesigen Auswahl von Materialien. Das war für die 3. und 4. Klasse der Immanuelschüler der Hit. Keine Vorgaben, keine Arbeitsaufträge, sondern kreativ werden, selber überlegen: Was möchte ich herausfinden, herstellen oder zubereiten? So war die Vielfalt der Ergebnisse recht groß. Einige Schüler experimentierten mit Flüssigkeiten um herauszufinden, wie sie sich im Gemisch verändern, andere bauten kleine Gebäude oder stellten einen geschlossenen Stromkreis mit blinkenden Lichterketten her und gestalteten damit einen kleinen Raum. Bei dem Umgang mit Flüssigkeiten mussten natürlich Schutzbrillen getragen werden, und beim Umgang mit den Maschinen wurden die Schüler von den Aufsichtspersonen betreut. In der zweiten Gruppe wurde mit Holz ein Schachbrett gebaut, Weihnachtsdekoration hergestellt und Brot gebacken.

Das Projekt „Forscherzeiten“ ist ein recht neues Angebot des „Lokalen Netzwerkes Gifhorn Haus der kleinen Forscher“, dessen Fortbildungen sich bisher auf Kitas konzentriert hatten.

Die Immanuelschule nahm zum ersten Mal an diesem Projekt teil. Die Fachlehrerinnen für Sachunterricht, Frau Cante und Frau Haederich, waren mit dem Ergebnis sehr zufrieden. So berichtete Frau Haederich, dass die Schüler sehr viel Freude in der freien Experimentierphase hatten. Einige hatten sofort Ideen, andere mussten etwas länger überlegen, zu welchen Fragestellungen sie experimentieren wollten. Sie stellten diese vor und begannen anschließend daran zu arbeiten.

Am zweiten Tag wurde dort weitergearbeitet, wo man aufgehört hatte. Die fertigen Produkte wurden zum Schluss vorgestellt. Die Schüler erzählten, was sie nun zu ihrer Fragestellung herausgefunden hatten, z.B., dass es gut ist, vorher ein Loch zu bohren, wenn man etwas zusammenschrauben will. Alle Kinder erhielten ein Forscherdiplom für kleine Forscher.


Aktion „Deckel gegen Polio“

In diesem Jahr beteiligen wir uns erstmalig an der Aktion „Deckel gegen Polio“.

Wir sammeln alle Kunststoffdeckel, von der Saftflasche bis hin zur Zahnpastatube! Pfandflaschen kann man problemlos auch ohne den Deckel zurückgeben und hat damit einem guten Zweck gedient; denn für 500 gesammelte Deckel kann man eine Polio-Impfung finanzieren, d.h. ein Leben retten. Alle Kinder sind schon ganz eifrig dabei, ihre Nachbarn und Familien zu mobilisieren.

Weitere Informationen hierzu finden Sie auf: http://deckel-gegen-polio.de


Erntedankfeier in der Philippusgemeinde

Einen ganz besonderen Gottesdienst feierten am Freitagmorgen, schon um 9:00 Uhr die Schüler der Immanuelschule zusammen mit den Kindergartenkindern der Bleiche in der Philippusgemeinde in der Hamburgerstraße 37. Gemeinsam bereiteten Sergius Schönfeld und die Lehrkräfte der Immanuelschule den Erntedankgottesdienst vor. Die Theater- AG trug ein kleines Rollenspiel vor. Im Mittelpunkt stand der Dank an Gott für die Schöpfung, die Ernte und Jesus Christus, Gottes Sohn. Doch auch über den Ursprung des Erntedankfestes, das Laubhüttenfest der Israeliten, erfuhren die Kinder viel Neues. so z. B. , dass die Israeliten in Laubhütten wohnten, dass sie 7 Tage ihr Fest feierten, dass auf Hebräisch Sukkot heißt. Noch heute wird dieses Fest in Israel gefeiert, zu derselben Zeit wie die Christen ihr Erntedankfest feiern.

Auch fanden die Kinder in ihrem eigenem Leben Grund zum Danken, sei es für die Katze oder selbstgebastelte Papierflieger. Dankbarkeit ist eine positive Lebenseinstellung, die Gott den Schöpfer ehrt. Zum Abschluss wurden alle Gottesdienstbesucher vom Pastor gesegnet.


Benefizkonzert in Adventgemeinde

Am 22. Oktober fand in den Räumen der Adventgemeinde in Gifhorn ein Benefizkonzert zugunsten unserer Schule statt.

Neben Chorbeiträgen wurden von verschiedenen Laienmitgliedern der örtlichen Adventgemeinde Lieder und Musikstücke dargebracht. Besonders gefielen den ca. 100 Gästen Beiträge von Kindern, welche u.a. auch als Soloauftritt vorgetragen wurden. Frau Menke erläuterte die christlichen sowie pädagogischen Grundwerte sowie die besonderen Rahmenbedingungen, welche unsere Schule von staatlichen Schulen unterscheidet. Besonderen Wert wird hier auf Integration sowie individuelle Förderung des einzelnen Schülers gelegt.

Die am Ende der Veranstaltung durchgeführte Sammlung erbrachte 1000€ zugunsten der Immanuelschule, welche dem ebenfalls anwesenden Vorstand übergeben wurde.


Klassenfahrt im Oktober

Vom 17. bis zum 21. Oktober verbrachten wir (alle 13 Schüler der 4. Klasse) 5 gemeinsame Tage in Altenhausen. Das war schon aufregend, als Montagmorgen um 8:00 Uhr der große Reisebus vor der Schule wartete und wir nach einer knappen Stunde Fahrt am Zielort ankamen.

Wohnen in einem echten Schloss, Zimmer und Betten beziehen, Bogenschießen, Kistenklettern, Tiere im Streichelzoo, Pizza backen, Lagerfeuer, ein Besuch im Hallenbad (schon mal was von einem Rufbus gehört?), Reitstunden und Fußballspiele zu jeder freien Gelegenheit standen auf dem Programm.

Es gab an keinem Tag Schwierigkeiten, Helfer für den Tischdienst zu finden, und ein gemeinsames Video wurde unter lautem Gelächter gedreht. Es war eine schöne Zeit und wie schnell war der Freitag mit Rückfahrt da. Mit zwischendurch ein bisschen Ankuscheln beim Lehrer vor dem Schlafengehen wurde auch das aufkommende Heimweh vertrieben, trotzdem tat es gut, wieder nach Hause zu kommen! Danke Gott für die behütete Zeit!


Die Eingagsstufe im zoologischen Garten Magdeburg

Wie jedes Jahr lösten die Schüler und Schülerinnen der Eingangsstufe ihre gesammelten Belohnungssterne am Ende des Schuljahres ein für einen Besuch im Zoo. In diesem Jahr ging es nach Magdeburg.

Nach einer Andacht zum Thema „Ungewöhnliche Freundschaften – das Nashorn und der Rotschnabelmadenhacker“, machten sich alle mit den Fahrzeugen des Fahrdienstes und Frau Rube, sowie Frau Schulz (noch einmal herzlichen Dank), auf den Weg nach Magdeburg.

Im Zoo angekommen gab es eine kurze Einweisung über besondere Verhaltensregeln. Dann teilten wir uns in 4 Gruppen auf und begannen den Zoo zu erkunden. Später trafen wir uns zu einer gemeinsamen Mittagspause am Spielplatz. Da alle Kinder noch reichlich Verpflegung in ihren Rucksäcken hatten, verzichteten wir darauf, ein Mittagessen zu kaufen, und sparten das Geld lieber für ein Eis am Ende des Zoobesuchs.

Die meisten Kinder gingen gemeinsam zur Madagaskar Show, bei der wir Interessantes zu Halbaffen erfuhren. Die Kinder durften sogar die Tiere füttern.

Weiter ging es zur Elefantenfütterung, wo alle Kinder begeistert den Elefanten ihre Möhren anboten.

Danach folgte ein kleiner Abstecher in den Souvenirshop und anschließend gab es für alle Schüler noch ein Eis, bevor wir uns wieder auf den Heimweg machten.


Waldexkursion

Auch in diesem Jahr machten wir eine Exkursion in den Wald. Am 09.06.2016 fuhr die gesamte Schule nach der 2. Stunde in den Wald.

Dort trafen wir die Mitarbeiterin des Stadtforstes, die uns schon im letzten Schuljahr in den Wald begleitet hatte. Auf dem Weg in den Wald bekamen die Schüler jeweils zu zweit die Aufgabe, Sachen zu suchen, die eine bestimmte Farbe hatten. Am Zielort wurden die verschiedenen Pflanzenteile oder Steine betrachtet, ob sie der jeweiligen Farbe entsprachen.

Danach sollten sie klassenweise auf dem Waldweg Bilderrahmen aus Stöcken legen. Die Kinder bekamen drei Bilder von einem Baum und sollten von diesem Baum Bestandteile (Borke, Blätter, Früchte, …) im Wald suchen. Aus den Bestandteilen legten sie in ihrem Bilderrahmen ein „Bild“ ihres Baumes. Die 4 Bäume waren Kiefer, Robinie, Lärche und Fichte. Das machte den Kindern viel Spaß.

Auf dem Rückweg zeigte uns die Mitarbeiterin des Stadtforstes die Bäume, die die Kinder im letzten Jahr selbst gepflanzt hatten.


Kochen mit den Landfrauen

Am 7. Juni stand der Unterricht unserer Zweitklässler unter dem Thema „Die Kartoffel“. Sie bekamen Besuch von den Landfrauen.

Nach einer Begrüßung durften die Kinder erzählen, was sie schon alles über die Kartoffel wissen. Durch die Geschichte eines Königs lernten sie dann etwas über das Aussehen und das Wachstum der Kartoffel. Sie lernten zum Beispiel, dass die Beeren der Kartoffel giftig sind und dass man nur die Knollen aus der Erde essen kann.

Nach dem theoretischen Teil ging es dann an die Praxis. Sie schälten mit Sparschälern fleißig Kartoffeln und versuchten dabei, die jeweils längste Schale zu produzieren. Aus einem Teil der Kartoffeln kochten die Kinder eine leckere Kartoffelsuppe. Aus dem anderen haben sie Kartoffelbrötchen und Pizzakartoffeln gebacken.

Am Ende des Vormittags ging es dann ans Verkosten der selbst zubereiteten Speisen. Die Kinder hatten viel Spaß.


Immanuelschüller pflanzen Birnenbaum

Wie Martin Luther sagte: „Und wenn morgen die Welt unterginge, so würde ich heute noch einen Apfelbaum pflanzen“; so pflanzten die Immanuelschüler symbolisch und stellvertretend für die Immanuelschule im Garten von Ursula Ermler einen Birnbaum. Diesen Baum bekamen sie von Axel Unger, dem Geschäftsführer des Schulbauernhofs in Hardegsen geschenkt, als Zeichen seiner Wertschätzung und Dankbarkeit. Die 4.Klasse hatte dort auf ihrer Klassenfahrt sehr viel Freude an den Arbeiten auf dem Bauernhof. Da Ursula Ermler schon vor 14 Jahren im Gründungsteam der Schule tätig war und die Immanuelschule keinen eigenen Schulgarten besitzt, pflanzten die Schüler diesen schönen Baum in ihren wunderbar großen Garten. Wenn es in der Zukunft eine Möglichkeit geben sollte, den Birnbaum direkt an der Schule zu pflanzen, wird er selbstverständlich umgepflanzt.